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Wenn ein Wesen an den Ort der "lauschenden Gnade" gelangt, wenn all die ruhelosen Energien seines Selbstes gestillt sind, dann strömen Schönheit, Gnade, Segnungen und die Gegenwart des Heiligen Geistes ein.
Indem die Schwingen der weißen Taube sie empor tragen, manifestiert sich ihre Freiheit durch das "Sein", nicht so sehr durch Affirmationen oder Tun.
Maha Chohan, Paul der Venezianer - Zitat aus Telos, Band 3 -
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